|
1. Wandern, Bergsteigen & Nordic-Walking
2. Gefährdete Gelenke
3. Gelenke schützen
4. Verletzungen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1. Wandern, Bergsteigen & Nordic- Walking
Wandern ist die älteste sportliche Bewegungsform und eine der gesündesten zugleich. Der Aufenthalt in der Natur und an der frischen Luft befreit Körper, Geist und Seele. Wandern in den Bergen und Bergsteigen sind Aktivitäten, die mittlerweile auch bei jungen Leuten sehr angesagt sind. Vor allem Ausdauer und Kraft werden trainiert. Geht es über Stock und Stein schult der Wanderer auch Koordinationsfähigkeit und Flexibilität. Bergsteigen stärkt Herz, Kreislauf und Immunsystem und ist wie jede Ausdauersportart ideal zum Abnehmen.
|

|
|
|
|
|
2. Gefährdete Gelenke
Beim Bergwandern gefährdet sind die Sprunggelenke, denn schnell kann der Fuß auf unebenem Grund umknicken oder wegrutschen und eine Bänderdehnung oder einen Bänderriss zur Folge haben.
Beim Klettern an steilen Berghängen werden die Fingergelenke beansprucht. Häufig kommt es zu Verletzungen, wenn die Füße an steilen Hängen keinen Halt mehr finden und der Kletterer mit den Händen sein Gewicht hält.
Für Überlastungen anfällig sind die Kniegelenke, die besonders beim Bergabsteigen stark beansprucht werden.
|
|
|
|
|
3. Gelenke schützen
Beim Bergwandern aufpassen müssen all jene, die Probleme mit den Kniegelenken haben. Beim Abstieg wird mit jedem Schritt das Körpergewicht vom Gelenk abgefangen. Aufs Wandern in den Bergen muss dennoch niemand verzichten. Denn beanspruchte Gelenke können wirkungsvoll mit Tape-Verbänden entlastet und stabilisiert werden. Auf diese Weise geschützt, können sogar Arthrose-Patienten Berge erklimmen. Wenn Sie zudem das Bergaufwandern bevorzugen und für den Abstieg den Sessellift benutzen, haben Sie viel zur Schonung ihrer Kniegelenke beigetragen. Im Handel erhältlich sind auch spezielle Wanderstöcke, die für eine Entlastung beim Bergabwandern sorgen.
Gehen Sie es am Anfang des Wanderurlaubs langsam an. Auch im Wandersport braucht es ausreichend Training, um Überlastungen der Gelenke zu vermeiden. Wer nicht regelmäßig in die Berge steigt, sollte nicht gleich am ersten Tag seine Leistungsgrenzen austesten. Gut beraten ist, wer sich in der Zeit zwischen den Wanderurlauben sportlich fit hält. Das gilt besonders für Kletterer. Für sie ist ein vorbereitendes Krafttraining der Oberarme und der Schultern, aber auch der Fingergelenke und der Unterarme wesentlich, um Verletzungen vorzubeugen. Ausdauertraining kräftigt die gesamte Muskulatur. Besonders wichtig beim Wandern und Klettern in den Bergen ist die richtige Ausrüstung. Allem voran ein für die Sportart geeignetes Schuhwerk, das die Sprunggelenke schützt und für eine gute Abfederung beim Abstieg sorgt. Bevor es also in die Berge geht: In einem Fachgeschäft mit guten Wanderschuhen und geeigneter Kleidung ausstatten.
|
|
|
|
|
4. Verletzungen
|
|
|
|
|
|
|
|