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1. Volleyball
2. Gefährdete Gelenke
3. Gelenke schützen
4. Verletzungen
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1. Volleyball
Volleyball hat sich im Schul- und Universitätssport durchgesetzt und ist als Beach-Volleyball zur Trendsportart aufgestiegen. Das typische Mannschaftsrückschlagspiel erfordert vor allem Koordination, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Sprungkraft.
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2. Gefährdete Gelenke
Beim Volleyball werden die Fingergelenke auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Nicht selten kommt es beim Abblocken und Schmettern am Netz zu Verrenkungen (Luxationen).
Das Schmettern erfordert zudem ein kraftvolles Armanheben bei gleichzeitiger Rotation im Schultergelenk, was die Gelenkstrukturen belastet.
Durch kurze Sprints und Stoppbewegungen können die Sprunggelenke geschädigt werden.
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3. Gelenke schützen
Volleyball kann zwar jeder schnell erlernen und spielen, mangelnde Beweglichkeit und unzureichende Muskelkraft beim Untrainierten sind jedoch ein häufiger Grund für Überlastungsschäden und Verletzungen. Wichtig ist daher, vorbereitend und begleitend zum Volleyballspielen die Muskulatur durch geeignetes Training zu kräftigen. Und nicht vergessen: Vor jedem Spiel gut aufwärmen.
Verletzungen an den Fingergelenken und an der Schulter lassen sich durch das Einüben der richtigen Schlagtechnik, durch Reflextraining und Koordinationsübungen vermeiden. Richtiges Schuhwerk ist ebenfalls wichtig. Spezielle Hallenschuhe verhindern das Umknicken des Fußes bei kurzen Sprint und Stoppbewegungen.
Treten erste Beschwerden an den Gelenken auf, können Bandagen und Verbände für Entlastung sorgen. Vor allem die verletzungsgefährdeten Fingergelenke werden so wirkungsvoll geschützt. Auch vorgeschädigte Sprunggelenke können zur Sicherheit bandagiert werden.
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4. Verletzungen
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