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1. Radfahren

2. Gefährdete Gelenke

3. Gelenke schützen

4. Verletzungen



1. Radfahren


Radfahren ist eine der beliebtesten Freizeitsportarten und die gesündeste Art, sich im Alltag fortzubewegen. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder für den Sonntagsausflug – Radfahren eignet sich für alle, die zum Ausgleich sitzender Tätigkeiten etwas Bewegung suchen.

Wer das Radfahren intensiver betreibt, der übt eine der effektivsten Sportarten aus. Radrennfahrer sind den meisten Sportlern in der Leistungsfähigkeit überlegen. Biken ist ein Ausdauersport, bei dem Herz und Kreislauf trainiert werden und der Stoffwechsel auf Hochtouren kommt. Um das zu erreichen, muss der Biker allerdings einige Kilometer zurücklegen, darf Berge nicht meiden und sollte ein schnelles Tempo vorlegen. Nicht nur die Beine, auch die Arme werden beim Radfahren trainiert. Vorausgesetzt der Fahrer strampelt Berge hinauf, zu deren Bewältigung er aus dem Sattel gehen und die Arme zur Fortbewegung einsetzen muss.


 

 


2. Gefährdete Gelenke


Radfahren hat viele positive Effekte auf die Gesundheit. Dennoch ist Radfahren nicht ganz ungefährlich. Besonders beim Bergabfahren in rasantem Tempo oder auf unebenem Grund kann der Biker stürzen. Hand- und Kniegelenke werden dann am häufigsten in Mitleidenschaft gezogen.

 

3. Gelenke schützen


Mancher Biker riskiert zu viel und stürzt bei der Abfahrt oder in unebenem Gelände. Volle Konzentration und Vernunft beim Fahren sind die sichersten Garanten für eine Radtour ohne Zwischenfälle. Für ein sicheres Fahrgefühl sorgen auch ein fester Sitz im Sattel bzw. ein gut auf den Fahrer abgestimmtes Rad. Bei jedem Neuerwerb daher ein ausführliches Beratungsgespräch und ein Probefahren in Anspruch nehmen! Und auf die richtige Kleidung achten!

Radfahren ist ein gelenkschonender Sport. Vor allem die Kniegelenke werden, im Gegensatz zum Laufen, wenig belastet. Überlastungsschäden an den Gelenken treten selten auf. Wer bereits überlastete Gelenke hat, oder sich in der Rehabilitationsphase befindet und auf Sport nicht verzichten will, ist gut beraten Verbände zu verwenden. Diese sorgen für Entlastung und wirken dem Gelenkverschleiß entgegen, weil sie die Bewegungen des Gelenks führen und stabilisieren. Auch in der Rehabilitationsphase, wenn der Radfahrer sich nach einer Verletzung wieder in den Sattel schwingt, sind Tapes empfehlenswert.

Qualitäts-Fahrrad, richtige Kleidung und Tape-Verbände sorgen für Sicherheit beim Fahren. Wer das Biken professionell betreiben will: Trainingsintensität langsam steigern, um die Muskulatur zu kräftigen. Eine gut trainierte Muskulatur beugt Verletzungen und Verschleißerscheinungen vor. Daher nicht schon am ersten Tag an die Leistungsgrenzen gehen. Und einen Pulsschlag anstreben, der am Ende der Belastung nicht höher ist als 180 minus Lebensalter in Jahren!


4. Verletzungen