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1. Golf
2. Gefährdete Gelenke
3. Gelenke schützen
4. Verletzungen
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1. Golf
Golf ist zur Zeit die Sportart mit dem höchsten gesellschaftlichen Aufschwung. Naturerlebnis und moderate Bewegung an der frischen Luft machen das Golfen für jung und alt attraktiv. Deshalb entwickelt sich Golf immer mehr zum Breitensport. Der Gesundheitswert des Golfsports wird bisweilen unterschätzt. Gerade aber die Bewegung im Freien trägt zu mehr Wohlbefinden bei und stärkt Körper und Immunsystem. Durch die langen Wegstrecken über den Golfplatz werden der Stoffwechsel angeregt und Kalorien verbraucht. Golfen fördert vor allem das Koordinationsvermögen, in geringem Maße auch Ausdauer, Kraft und Flexibilität.
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2. Gefährdete Gelenke
Das Verletzungsrisiko beim Golfen ist gering. Es können aber Überlastungsschäden auftreten, vor allem an Ellenbogen und Schulter.
Der "Golferellenbogen" ist eine chronische Überlastungserscheinung an der Innenseite des Ellenbogens. Die "Golferschulter" kann sich durch das kraftvolle Armanheben beim Golfen bei gleichzeitiger Rotation im Schultergelenk entwickeln.
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3. Gelenke schützen
Golfer-Ellenbogen und Überlastungen der Schulter sind meist durch falsche Schlagtechnik und ungeeignete Schläger verursacht. Welcher Schläger der richtige ist, hängt von der individuellen Spielweise und speziellen Vorlieben ab. Vor Kauf eines Schlägers daher immer eine gute Beratung in Anspruch nehmen. Schwung- und Schlagtechnik sollten ausreichend oft trainiert werden, bevor ein längeres Match gespielt wird.
Beim Golfsport kommt es kaum zu Verletzungen. Dennoch: Das Green erst nach Lockerung und Dehnung von Schulter, Rücken und Armen betreten. Auf diese Weise wird die Muskulatur vorbereitet und Überlastungen der Schulter und des Ellenbogens können vermieden werden.
Verbände leisten für die Entlastung der Gelenke gute Dienste. Korrekt angelegt, stabilisieren sie das Gelenk und unterstützen die richtige Schlagbewegung. Für vorgeschädigte Gelenke wird das Anlegen von Tape-Verbänden besonders empfohlen.
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4. Verletzungen
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