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1. Eishockey

2. Gefährdete Gelenke

3. Gelenke schützen

4. Verletzungen



1. Eishockey


Eishockey gehört zu den schnellsten und härtesten Mannschaftsspielen. Gute Grundkondition, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und Teamgeist sind wichtige Voraussetzungen. Sicheres Schlittschuhlaufen, schnelle Antritte und plötzliches Abbremsen kennzeichnen den Sport.

 

 

 


2. Gefährdete Gelenke


Die Verletzungsrate im Eishockey war hoch, als es noch keine Schutzbestimmungen gab und die Sportler ohne Schutzkleidung spielten. Vor allem Kopfverletzungen sind durch Helm und Visier seltener geworden. Mit Zerrungen, Verstauchungen und Kapsel-Bänderrissen muss aber auch heute noch jeder Eishockeyspieler rechnen.

Besonders gefährdet bei Stürzen sind das Kniegelenk und die Schulter.


 

3. Gelenke schützen

Alle Mannschaftssportarten bergen ein hohes Verletzungsrisiko; beim Eishockey vor allem durch den Kampf um den Puck, den Schläger und den Kontakt mit dem Gegner. Oberstes Gebot ist daher Fairness. Verantwortung gegenüber sich selbst und Respekt gegenüber dem Gegner verhindern Verletzungen.
Unverzichtbar beim Eishockey ist die komplette Schutzkleidung. Geschützt werden müssen Kopf, Brustkorb, Schultern und Beine. Durch körperliche Fitness und ein spezielles Aufwärmprogramm vor dem Spiel lassen sich Muskelverletzungen vermeiden. Ohne Aufwärmübungen sollte generell nicht gespielt werden.
Wer eine noch nicht lange zurückliegende Verletzung hat, kann das betreffende Gelenk mit Verbänden vor erneuten Verletzungen oder Überlastungserscheinungen schützen. Richtig angelegt, stabilisiert und entlastet ein Tape-Verband das beanspruchte Gelenk.

 

4. Verletzungen